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Etorphinhydrochlorid M99 10 mg/ml online erhältlich rezeptfrei
Etorphinhydrochlorid M99 10 mg/ml online erhältlich rezeptfrei. Zwischen August 1998 und Februar 2002 wurden 35 Narkosen an 15 in Gefangenschaft gehaltenen Addax-Antilopen (Addax nasonzaculatus) durchgeführt. Dabei kam eine Kombination aus Etorphin (33,7 ± 7,9 µg/kg) und Detomidin (21,9 ± 4,6 µg/kg) oder eine Kombination aus Medetomidin (57,4 ± 8,6 µg/kg) und Ketamin (1,22 ± 0,3 µg/kg) zum Einsatz, gegebenenfalls ergänzt durch injizierbare oder inhalative Anästhetika. Die Etorphin-Detomidin-Narkose wurde mit Diprenorphin (107,1 ± 16,4 µg/kg) und Atipamezol (100,9 ± 42,4 µg/kg) antagonisiert. Die Anästhesie mit Medetomidin und Ketamin wurde mit Atipamezol (245,3 ± 63,4 µg/kg) antagonisiert. Die Tiere legten sich innerhalb von 5 Minuten nach Anwendung der Kombination aus Etorphin und Detomidin und innerhalb von 11 Minuten nach Anwendung der Kombination aus Medetomidin und Ketamin hin. Beide Wirkstoffkombinationen eigneten sich als primäre Immobilisierungsmittel und führten zu kurzzeitiger Ruhigstellung und Analgesie. Bei beiden Kombinationen wurde Bradykardie beobachtet. Weitere Untersuchungen der kardiopulmonalen Effekte beider Kombinationen sind erforderlich.
Etorphinhydrochlorid M99 10 mg/ml online erhältlich rezeptfrei
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PMID:14582789 Portas TJ et al; J Zoo Wildl Med 34 (3): 269-73 (2003)
/VET/: Implantation oder Injektion neuer Tierarzneimittel. Etorphinhydrochlorid-Injektion. … Anwendungsbedingungen. (1) Das Arzneimittel wird zur Immobilisierung von Wild- und exotischen Tieren verwendet. (2) Die intramuskuläre Verabreichung erfolgt mittels Handspritze oder Betäubungsspritze in einer für die jeweilige Tierart geeigneten Dosierung. (3) Das Arzneimittel darf nur angewendet werden, wenn Diprenorphinhydrochlorid-Injektionslösung für Tiere gemäß Abschnitt 522.723 zur Aufhebung der Wirkung von Etorphinhydrochlorid-Injektionslösung für Tiere verfügbar ist. (4) Nur zur Anwendung bei Wild- und exotischen Tieren. Nicht bei Nutztieren anwenden. Nicht 30 Tage vor oder während der Jagdsaison bei freilebenden Wildtieren anwenden, die zur Nahrungsgewinnung genutzt werden könnten. (5) Gemäß Bundesgesetz darf dieses Arzneimittel nur von oder auf Anordnung eines zugelassenen Tierarztes angewendet werden. Der Vertrieb ist auf Tierärzte beschränkt, die in der Zoo- und Exotenpraxis, in Wildtiermanagementprogrammen und in der Forschung tätig sind. /Etorphinhydrochlorid/
21 CFR 522.883 (USFDA); Elektronischer Code der Bundesvorschriften der US-Nationalarchive und -Verwaltung. Verfügbar ab dem 24. März 2008 unter: https:onlinerxapotheke.com
4.2 Arzneimittelwarnung
/VET/: In Gefangenschaft gehaltene Nashörner werden am häufigsten mit dem potenten Opioid Etorphinhydrochlorid in Kombination mit einem α2-Adrenozeptor-Agonisten oder dem Butyrophenon Azaperon sediert und/oder anästhesiert. Kombinationen auf Basis von Carfentanilcitrat wurden in geringerem Umfang ebenfalls eingesetzt. In den letzten Jahren wurden Kombinationen auf Basis von Butorphanoltartrat mit gutem Erfolg zur Induktion einer Neuroleptanalgesie verwendet. Sedierung und Anästhesie werden durch die Größe aller Nashornarten und ihre Empfindlichkeit gegenüber potenten Opioiden erschwert. Mögliche Komplikationen sind Atemdepression, Hypoxämie, Hypertonie, pulmonale Shuntbildung und Ventilations-Perfusions-Störung.
PMID:15478725 Portas TJ; Aust Vet J 82 (9): 542-9 (2004)
/VET/: Anwendung mit äußerster Vorsicht: Bereits geringste Mengen können zu Atemlähmung und Tod führen.
O’Neil, M.J. (Hrsg.). The Merck Index – An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. Whitehouse Station, NJ: Merck and Co., Inc., 2006, S. 663
4.3 Indikation
Etorphin ist ausschließlich für die Veterinärmedizin zugelassen. Hauptanwendungsgebiet ist die Immobilisierung großer Säugetiere.
5 Pharmakologie und Biochemie
5.1 Pharmakologie
Etorphin ist ein synthetisches Morphinderivat und 40.000-mal stärker.onlinerxapotheke.com
5.2 MeSH-Klassifikation
Hypnotika und Sedativa
Arzneimittel zur Einleitung von Schläfrigkeit oder Schlaf bzw. zur Reduzierung psychischer Erregung oder Angstzustände. (Siehe alle als Hypnotika und Sedativa klassifizierten Verbindungen.)
Narkotika
Wirkstoffe, die Narkose auslösen. Narkotika umfassen Substanzen, die Schläfrigkeit oder induzierten Schlaf (Stumpfheit) verursachen; natürliche oder synthetische Derivate von Opium oder Morphin oder jede Substanz mit solchen Wirkungen. Sie sind starke Auslöser von Analgesie und opioidbedingten Störungen. (Siehe alle als Narkotika klassifizierten Verbindungen.)
Opioid-Analgetika
Verbindungen mit Wirkung wie Opiat-Alkaloide, die an Opioidrezeptoren wirken. Zu ihren Eigenschaften gehört die Auslösung von Analgesie oder Narkose. (Siehe alle als Opioid-Analgetika klassifizierten Verbindungen.)
5.3 Absorption, Verteilung und Ausscheidung
Elf jungen afrikanischen Elefanten wurde Etorphinhydrochlorid (2,19 ± 0,11 Mikrogramm/kg Körpergewicht; Mittelwert ± Standardabweichung) als einmalige intramuskuläre Injektion verabreicht; Drei Elefanten erhielten zusätzlich Etorphin (0,42 ± 0,09 µg/kg) intravenös. Nach der Immobilisierung wurde jeder Elefant durch die Gabe eines 0,5%igen Halothan/Sauerstoff-Gemisches oder durch mehrere intravenöse Etorphin-Injektionen in Seitenlage gehalten. 0,25 und 0,5 Stunden nach der Injektion sowie anschließend alle 30 Minuten wurden Blutproben über eine Ohrarterie entnommen und die Serumkonzentrationen von Etorphin mittels Radioimmunoassay bestimmt. Die höchste mittlere Serumkonzentration wurde ermittelt.onlinerxapotheke.com







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